Evolution Team IPO

IPO Hundesport in Lörrach mit erfolgreicher Teilnahme der Teams bei etlichen Ausscheidungen, Qualifikationen, Siegerprüfungen, DHV Deutschen Meisterschaften, VDH Deutsche Meisterschaft und mehr...

Ralf Meier (Profil)

mit Aico vom Hessenauer Kreuz IPO III (Profil)

 

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Armando Schmidt (Profil)

mit El Bandit von den Räuberwegen IPO III (Profil)

 

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Conrnelia Höfler (Profil)

mit Dark-Oro vom Old Baker's House IPO III  (Profil)

 

 

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Robin Kaltenbach (Profil)

mit Hancock vom Lausitzeck Lehrling (Profil)

 

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Didier Mutterer (Profil)

mit Ildo du clos du Schauenberg IPO II (Profil)

 

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Joanna Kariusz (Profil)

mit Daimon vom Falkenseer Stern IPO1 (Profil)

 

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Corinne Gysin (Profil)

mit Xira vom Waidli IPO I (Profil)

 

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Dominic Stenz (Profil)

mit Lupo zum Chasseralblick BH (Profil)

 

 

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Nicolo Marino (Profil)

mit

bild folgt

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Ausbildung in IPO beim GHSV Lörrach

Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde

früher bekannt als Schutzhund !!

Übungsstunden:

Mittwochs ab 18.30 Uhr
Freitags ab 18.00 Uhr (nach Vereinbarung)

Sonntags ab 8.30 Uhr 
Das Training findet bei jeder Witterung statt.

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Wie beginnt man eine Ausbildung für IPO?
Die Ausbildung beginnt immer mit der Basisausbildung, mit welcher der Hund, sowie der Hundeführer den „Grundgehorsam“ und die Grundbegriffe erlernen. Dies wird schon früh in der Welpengruppe und Junghundegruppe durch Spieltrieb und Beutetrieb gefördert.

Wichtig ist für uns die artgerechte Ausbildung unter Berücksichtigung der tierschutzrechtlichen Bedingungen.

E-Geräte sind auf dem gesamten Vereinsgelände nicht erlaubt!!!

 

Was wird in IPO ausgebildet?
Die IPO ist auf 3 Disziplinen aufgebaut:

Fährtenarbeit (Abt. A)

Gehorsam (Abt. B)

Schutzdienst (Abt. C).


Abteilung A = Fährtenarbeit (Nasenarbeit)
In der Fährtenarbeit lernt der Hund das "Suchen". Doch es wird ihm nicht, wie oft fälschlicherweise verstanden wird, ein Gegenstand vor die Nase gehalten, welchen er dann suchen und finden muss! Die Fährtenarbeit ist eine reine Fleißarbeit, mit welcher der Hund in kleinen Schritten lernen soll, eine vom Hundeführer gelegte Spur (Fährte) im Gelände abzusuchen.

Fazit: Hier ist Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund gefordert.

Abteilung B = Unterordnung:
Die Unterordnung beinhaltet Gehorsamübungen. In diesen Laufübungen wird dem Hund mittels Befehlen das Laufen bei Fuss und die verschiedenen Grundstellungen wie "Sitz", "Platz" oder das Abrufen mittels Kommando "Hier", beigebracht. Auch das Bringen von Hölzern mit und ohne Sprünge gehört dazu...


Abteilung C = Schutzdienst:
Zu Unrecht wird der Schutzdienst oft mit "Abrichten" und "Scharf machen" in Verbindung gebracht! Dem Hund wird nicht blindes „Drauflosbeissen“ gelernt. Für den Hund ist der Schutzdienst in erster Linie ein Beutespiel.
Beutespiel deshalb, weil der Hund schon im Junghundealter zum Spielen mit einem "Säckchen" (Jute) animiert wird, in das er reinbeissen darf und mit dem „Schutzdiensthelfer“ („Figurant“) um das "Säckchen" kämpfen darf. Die Eigenschaft des Beutetriebes findet man schon in jedem Welpenwurf, denn wenn man in eine Horde Welpen ein Handtuch hineinlegt ,ist in der Regel mindestens ein Welpe darunter, der das Handtuch so interessant findet und es versucht rumzuschleppen und es zu schütteln beginnt (er hat eine Beute gefunden). Meistens verhält es sich dann so, dass die anderen Welpen sich auch ein Stück des interessanten Tuches zu greifen versuchen. Das "Beutespiel" beginnt also schon im Babyalter.

So ähnlich verhält sich das Beutespiel zwischen Junghund und „Schutzdiensthelfer". Der Helfer beginnt erst mit dem Junghund eine Vertrauensbasis aufzubauen, indem er den Hund zuerst streichelt und sein Vertrauen gewinnt. Dann beginnt der Helfer mit dem Beutespiel.

 

Die 10 Gebote eines Gebrauchshundes

 

  • Solltest Du auf den ersten sechs Metern der Fährte kein Futter gefunden haben: vergiss es, es gibt keins. Du kannst die Fährte abbrechen.
  • Schone deine Nase: Benutze sie nur an den Winkeln!
  • Ignoriere Gegenstände die kleiner sind als ein Ziegelstein!
  • Führe NIE eine korrekte Grundstellung aus, sie erfreut nur den Hundeführer.
  • Vergiss nicht, die Gruppe ist nur zum Anpöbeln da!
  • Ignoriere das "Aus" beim Apportieren. Denke daran, das Holz gehört Dir!
  • Spare Deine Kraft, setze auf die Hürde auf! (Freisprung ist Breitensport)
  • Gehe direkt zum Helfer, ignoriere die anderen Verstecke, sie sind sowieso leer!
  • Setze im Versteck einen vollen Griff: Das imponiert!

Merke: lasse nie den Ärmel los, irgendwann muss er ihn Dir geben!

oder

 

Der Fährtenhund

Schlecht geschnüffelt, hoch geguckt
eine kleine Maus verschluckt
fand den Ort nicht wo gewinkelt
mehrfach in die Spur gepinkelt
einmal leider Platz vergessen
Gänseblümchen aufgefressen
Hundeführer schlimm genarrt
zweite Gegenstand verscharrt
Fährtenleine durchgekaut
hinter Hase abgehaut
Bin der liebste Hund von allen,
Richter sagte :" Durchgefallen....."
 


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